Man fliegt also nach Costa Rica und spielt für fast 3 Monate Weltretter. Na ja, zuerst besucht man eine Sprachschule. Die Länge des Aufenthaltes in der Sprachschule kann man bei der Buchung selber bestimmen. Wir haben uns für 2 Wochen entschieden. Da lernt man nun das Wichtigste, was man bei dem Projekt braucht. Mit Deutsch wird man da wahrscheinlich nicht sehr weit kommen. Also eignen wir uns die spanische Sprache an. Holaaa Chicaaa!
Man hat dann tagsüber Unterricht und in seiner Freizeit kann man zum Beispiel Koch -und Tanzkurse besuchen. Oder man widmet sich der Natur und fährt in die zahlreichen Nationalparks und erkundet das Land. Abends trifft man sich dann mit anderen Teilnehmern in der Stadt und geht in Bars, setzt sich ins Internetcafé oder man geht ins Kino. Wie man eben so will.
Wenn die Zeit in der Sprachschule vorbei ist, geht es nach Samara.
Da befindet sich das eigentliche Projekt. Die Unterkunft kann man sich aussuchen. Entweder du lebst bei einer Gastfamilie, oder in dem Projekthaus. Wir haben uns für das Projekthaus entschieden.
Zu unseren Hauptaufgaben werden z.B. gehören,
Schildkrötennester vor den Wilderern (sogennante Poacher) zu schützen.

Denn die schleichen sich nachts an die Nester und klauen die Eier der Schildkröten, um sie anschliessend auf dem Schwarzmarkt zu verkaufen. Das bringt ihnen unheimlich viel Geld ein, nur die Meeresschildkröten bringen sie damit zum Aussterben.
Damit das verhindert wird, laufen die Projektteilnehmer nachts Patrouille am Strand, oder graben die Nester aus und bringen sie an einem anderen Ort in Sicherheit.
Wenn man tagsüber nicht allzu viel zu tun hat, säubert man den Strand und räumt Gegenstände aus dem Weg, damit die Schildis ihre Wanderung fortsetzen können. Außerdem kann man auch manchmal zu anderen Aufgaben eingesetzt werden, wie zum Beispiel neue Wege anlegen, oder diverse Hausarbeiten.
Was sonst noch auf uns zukommen wird, werdet ihr ja Erfahren, wenn ihr den Blog weiterhin lesen werdet. :)
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