Aber was denn eigentlich? Genau, Freiwilligenarbeit in Costa Rica.
Und wie kommt man auf sowas? Nunja, wenn man nach der Ausbildung nicht richtig weiß, was man machen soll; wenn man etwas von der großen, weiten Welt sehen will; wenn man eventuell auch mal selbstständiger werden will und auch selbstbewusster und wenn man eine neue Sprache lernen will (und das nicht nur mit Google Translator), dann kommt man auf sowas.
Eigentlich war unser Plan nach der Ausbildung nach Kanada zu gehen und da zu traveln & zu worken. Erst war es ein Jahr, dann ein halbes. Nach einigem Überlegen waren es dann drei Monate und nach einer Infoveranstaltung war es dann erstmal gar nicht mehr. So mit gerade mal 18 Jahren ganz alleine durch ein Land, das nicht gerade mal 5 Minuten entfernt ist, zu reisen und zu arbeiten war dann doch (NOCH) nicht unser Ding.
Freiwilligenarbeit in Kanada und den USA hat leider auch nicht geklappt, weil man mind. 19 Jahre alt sein muss. Mhh, super.
In dem Katalog der Organisation (Praktikawelten) gab es so viele Länder zur Auswahl. Neuseeland wäre noch cool, aber nee, da will Anna nicht hin.
Also kamen wir dann nach Mittelamerika. Bloß welches Land und welches Projekt könnte man denn da nehmen? Gute Frage. Letzten Endes war es, wie oben schon genannt, Costa Rica. Und was macht ihr da nun? Schildkröten retten. Jahaa, ganz genau. Wir retten die Meeresschildkröten. Klar, das klingt am Anfang etwas merkwürdig, aber wenn man sich die Berichte anderer Teilnehmer durchliest, bekommt man Lust das auch zu machen.
In diesem Blog wollen wir euch berichten, wie dieses Projekt für uns abläuft. Das heißt, wie wir uns darauf vorbereiten, wie wir etwas umsetzen und was wir in diesem Land und Projekt erleben. Vielleicht können wir ja dann den einen oder anderen für sowas begeistern und er wird vom Couch-Potato zum Globetrotter.
Wir freuen uns auf eine spannende Zeit!
Cheers
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